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Beweis vor Angebot.

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Regalanalyse

Fallstudie

Wir haben es am eigenen Regal gemacht, mit eigenem Geld

Bevor wir einen Hersteller bitten, uns seine Marke anzuvertrauen, zeigen wir, was wir mit unserer eigenen gemacht haben. Alle Zahlen stammen aus unserem Händlerkonto, Tagesdaten von Juni 2025 bis August 2026.

Das Regal als Ganzes

Angefangen haben wir mit 19 Produktseiten und gut elftausend Euro im ersten Monat. Vierzehn Monate später führt dieselbe Mannschaft rund zweihundert Seiten. Gekaufte Reichweite steckt darin nicht: Der Zuwachs kommt aus angelegten und reparierten Seiten, aus gehaltener Lieferfähigkeit und aus Preisen, die dort bleiben, wo sie hingehören.

Umsatz je Monat, eigenes Händlerkonto
Erster Monat
11.120 €19 Produktseiten
Bester Monat
156.374 €202 Produktseiten
Vierzehn Monate
1.261.620 €329 Produktseiten insgesamt

Eine Familie aus der Nähe

Eine Familie Arbeitsshorts, die wir von null aufgebaut haben. Der erste Verkauf lief am 23. März 2026. Die Tabelle stellt die ersten dreißig Tage den Tagen 61 bis 90 derselben Familie gegenüber.

Erste 30 TageTage 61–90
Verkaufende Produktseiten1624
Stück66712
Umsatz5.515 €56.561 €

Bis heute: 27 Produktseiten, 2.122 Stück, 161.675 €.

Was wir dafür getan haben

  • Mutter- und Kindartikel mit korrekten Größen- und Farbvarianten aufgebaut statt loser Einzelseiten.
  • EANs, Bilder und A+ Content hinterlegt, damit die Seiten nicht mehr nach Großhandelsrest aussehen.
  • Ware auf Prime gebracht und dort gehalten. Bewegt hat diese Zahlen die Lieferfähigkeit, nicht die Werbung.
  • Einen Preis gehalten. Keine Aktionsdellen, keine Reaktion auf jeden Wettbewerberzug.

Und eine, die der Saison nichts verdankt

Shorts verkaufen sich in den Sommer hinein, ein Teil des Sprungs ist also der Kalender und nicht unsere Arbeit. Hier steht deshalb eine zweite Familie, gestartet im Februar, ganz ohne saisonalen Rückenwind.

Von 826 € im ersten Monat auf 9.023 € im dritten, danach ein Plateau zwischen 6.000 und 8.600 €. Genau dieses Plateau ist der Punkt: ein Start, der ein Regal erreicht und dort bleibt.

Was diese Zahlen sind – und was nicht

  • Das ist unser eigenes Regal, mit eigenem Geld gekauft und auf eigenes Risiko geführt. Es ist keine Marke, für die wir arbeiten. Der erste Partnerfall entsteht neunzig Tage nach der ersten Lieferung und wird genauso veröffentlicht.
  • Die Shorts-Familie ist saisonal. Die zweite Familie steht genau deshalb daneben: Sie zeigt eine Kurve, die nicht vom Sommer lebt.
  • August 2026 ist ein Teilmonat, gezählt bis zum 19. Deshalb ist der letzte Balken kürzer und schraffiert.
  • Die Zahlen stammen als Tagesdatensätze über fünfzehn Monate aus unserem Händlerkonto. Zur Besprechung bringen wir die Auswertung mit, Sie können sie Zeile für Zeile prüfen.

Jetzt dieselbe Frage zu Ihrem Regal.

Die kostenlose Analyse zeigt, wo Ihre Marke heute steht: Seiten, Nachfrage, Anbieter, Preis und der Umsatz, den niemand bedient.

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